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Aktion

Seit vielen Jahren unterstützen wir als Gemeinde die Bibelmission bei dem Projekt „Weihnachtspäckchen“. Auch in diesem Jahr sind wir wieder dabei und freuen uns schon auf den Stapel der Päckchen, der demnächst wieder bei uns wachsen wird. Noch liegen dort allerdings viele leere Kartons, die gerne abgeholt werden dürfen (einfach die Hausmeister im Gemeindehaus ansprechen).
Die gepackten Päckchen können dann im November abgegeben werden. Sammelschwerpunkte bzw. Termine dafür werden noch an dieser Stelle bekannt gegeben. Gerne können die Päckchen auch zum Gottesdienst mitgebracht werden und im Hausmeisterbüro zwischengelagert werden, wenn man nicht zum Abgabetermin kommen kann.
Beim Packen der Päckchen ist es wichtig, einiges zu beachten, damit es keine Schwierigkeiten bei den Grenzübertritten gibt. Eine entsprechende Packliste könnt ihr hier herunterladen oder auch den Flyer inclusive Packliste.

Zur Deckung der Kosten für den Transport bittet die Bibelmission um eine Spende von 5 € pro gepacktes Päckchen. Der Betrag kann in einem Umschlag zusammen mit dem Päckchen abgegeben werden oder als Spende auf das Konto der Bibelmission überwiesen werden. Verwendungszweck: WPA 993401 --> https://bibel-mission.de/spenden

Ehrenamtliche Mitarbeiter aus unserer Gemeinde bringen dann diese Päckchen Anfang Dezember ins Lager der Bibelmission. Per LKW werden sie dann in die Einsatzländer transportiert, wo die Missionsteams die Päckchen an die Kinder verteilen.
Auch dieses Jahr wollen wir den Fokus in der Vorweihnachtszeit auf Menschen richten, die nicht unbeschwert Weihnachtsfreude erleben. Die Bibelmission erreicht mit Unterstützung von Missionsfreunden und Gemeinden seit vielen Jahren in Form von Weihnachtspäckchen und der frohen Botschaft von Weihnachten genau solche Personen – Kinder in Heimen und arme Familien in den Ländern Osteuropas.

Auch wenn in diesem Jahr vieles anders ist, können wir die Bibelmission dabei unterstützen und Nächstenliebe praktisch werden lassen. Die Teilnahme an der Aktion kann aber auch für uns segensreich wirken und Gelegenheiten bieten, über die Aktion mit Freunden, Kollegen und Nachbarn ins Gespräch über Weihnachten, Geschenke und die Bedeutung von Dankbarkeit und der Notwendigkeit des Teilens zu kommen.
Seid also dabei und packt Weihnachtspäckchen für die Kinder in Moldawien, Rumänien, Bulgarien, Weißrussland und die Ukraine oder beteiligt euch mit einer Spende. Denn in Ländern, in die eine Einfuhr von Päckchen nicht möglich ist, werden die Geschenke vor Ort eingekauft, zusammengestellt und bei Weihnachtsveranstaltungen an Kinder verteilt.

Ihr Päckchen bringt die Weihnachtsfreude und das Evangelium in das Haus der Kinder!


Liebe Gemeinden, liebe Helfer und Unterstützer,

nachdem wir am 15. Juli von denverheerenden Folgen der Flutkatastrophe erfuhren, es betraf auch einige unserer Mitarbeiter und viele Freunde in unserer Nachbarschaft, riefen wir am 16. Juli eine Koordinationszentrale ins Leben, welche die Hilfe bis zum heutigen Tag koordiniert. Unsere Zentrale im Haus Wittgenstein ist zu einem Treffpunkt von hunderten von Helfern und zur Sammelstelle von Hilfsgütern geworden. Im Hirschsaal wurde eine Leitstelle eingerichtet, welche Helfer und Betroffene gezielt zueinander bringt und die Einsätze überwacht.

Das Ausmaß der Zerstörung ist unvergleichlich größer als man es in den Medien wahrnehmen kann. Wenn man vor Ort ist, es mit eigenen Augen sieht und mit den betroffenen Menschen spricht, ja es mit allen Sinnesorganen wahrnimmt, macht es einen schon sehr betroffen. Wiederholt habe ich den Satz gehört: „Sowas habe ich noch nicht gesehen“. Auf der anderen Seite hat uns die in diesem Maße nie da gewesene Hilfsbereitschaft von vielen Gemeinden und freiwilligen Helfern überrascht und riesig gefreut! Die betroffenen Menschen haben ja nicht nur ihr Hab und Gut verloren, sondern viele haben ihre Lieben verloren oder sie sind immer noch vermisst. Sie brauchen Menschen, die ihnen zuhören und sie trösten. Täglich begleiten Seelsorger unsere Teams in die Einsatzgebiete, um für die geistlichen Nöte der Menschen da zu sein. Dieses Angebot gilt auch den vielen Helfern. Vielen Dank, gemeinsam sind wir stark!

Mit uns zusammen sind auch eine ganze Reihe von Gemeinden und Werken, die ähnlichen Hilfeleistungen durchführen und die Zusammenarbeit ist ausgesprochen gut und gesegnet. So konnten wir für diese Hilfsaktion auch das christliche Hilfswerk Samaritian’s Purseals Partner gewinnen.

Besonders dankbar bin ich auch für unsere Mitarbeiter, die in so kurzer Zeit eine gut funktionierende Struktur und eine schlagfertige Strategie aus dem Boden gestampft haben. So professionell und so leidenschaftlich zugleich. In den ersten Tagen haben sie rund um die Uhr gearbeitet. Einige ehrenamtliche Helfer haben sich mit gleichem Elan unermüdlich eingesetzt, sodass wir nach einer Woche den Eindruck hatten, sie gehören schon lange zum Team. Vielen Dank!

Die Anzahl derfreiwilligen Helfer wuchs täglich. In den ersten zwei Wochen nach der Katastrophe konnten wir, mit weit mehr als 1.000 Helfern, in den betroffenen Gebieten Rhein-Sieg, Rhein-Erft-Kreis und Landkreis Ahrweiler bei Aufräum- und Reinigungsarbeiten, auch mit schwerem Gerät wie Bag- gern und Pumpen, in der Versorgung mit Dingen des täglichen Bedarfs und Sachmateriallieferungen, aktiv sein. Die Freiwilligen konnten an über 300 Einsatzorten helfen. Ein Einsatzort besteht schon mal aus einem Straßenzug mit mehreren betroffenen Haushalten. An drei Tagen koordinierten wir zusätzlich 300 Jugendliche pro Tag, die einem Aufruf des YouTube Kanals “The Real Life Guys” gefolgt waren. In Altenahr findet bis zum Ende der Ferien in Rheinland-Pfalz eine Betreuung für Kinder aus betroffenen Familien statt, bei der sie unter anderem die Möglichkeit haben von der guten Nachricht zu hören. Durch die vielen fleißigen Hände haben wir erstmals auch in unserer Region, die Möglichkeit so vielen Menschen auf einmal ein Licht zu sein. Immer wieder berichten uns Helfer, wie sie die Möglichkeit hatten mit Betroffenen über Gott ins Gespräch zu kommen. So konnte einer unserer Helfer ein unversehrtes Kreuz, in einem sonst zerstörten Bereich in Rech, gebrauchen, um mit einem Anwohner über Gott ins Gespräch zu kommen.

Liebe Geschwister und Missionsfreunde, das war und ist ein „kairos“ Gottes. Dieses Zeitfenster ist bekanntlich sehr klein, bevor es wieder zur Tagesordnung übergeht. Noch ist es offen und wir können ein Zeugnis der Liebe Gottes sein und die gute Saat sähen. Für die Frucht ist Gottes Geist verantwortlich. Wir sind derzeit im Prozess von einem „Sprintmodus“ in einen „Marathonmodus“ zu wechseln und laden euch ein, sowohl uns wie auch die umliegenden Gemeinden mit Helfern, wie auch mit Spenden weiter zu unterstützen.

Da wir schon vielfache Erfahrungen in Katastrophenhilfe haben, ist unsere Strategie wie folgt: Als erste Soforthilfe, durch die das nötigste und dringendste zur Verfügung gestellt wird. Das waren in den ersten Wochen vor allem praktische Hilfe beim Aufräumen, die Sicherstellung der Versorgung und der Seelische Beistand. Danach die mittel- und langfristige Hilfe, denn wenn nach zwei bis drei Wochen das Medieninteresse abnehmen wird, ist die Not noch lange nicht behoben. Wir werden dann weiter helfen, Härtefälle aufzufangen und im Namen Jesu Hoffnung und Liebe zu geben. Dies wollen wir unter anderem durch das zur Verfügung stellen von Nothausständen, aber auch durch Seelsorge erreichen.

Herzlichen Dank für die gute und schnelle Reaktion auf die Not in unserem Land! Verbunden im Dienst für Jesus

Waldemar Harder
Missionsleiter To All Nation

Der Zwischenbericht wurde uns von To All Nation zur Verfügung gestellt.

Unterstützt weiter! // Wie kann ich helfen?

Alles dazu, z.B. Kontaktmöglichkeiten und auch mehr Informationen/Updates und "Was wird gerade gebraucht" auf der Themenseite der Internetseite von To All Nations.

Direkt Spenden? Gerne hier (Direkt an To All Nation)!


Hilfe für die Betroffenen der Flut in Deutschland

In den vergangenen Tagen kam es in Teilen von NRW und Rheinland-Pfalz zu starken Regenfällen.

Das sorgte für katastrophale Überschwemmungen. Auch wenn der Regen nachgelassen hat, besteht die Gefahr weiter, da einige Talsperren überlaufen oder zu brechen drohen. Viele Menschen sind betroffen, manche haben ihre Häuser verloren. Es gibt Vermisste und Tote.

Auch unter den Mitarbeitern von To All Nations sind einige betroffen und haben Schaden erlitten. Durch die regionale Nähe und die Beziehungen zu den Menschen und Gemeinden vor Ort hat To All Nations die Möglichkeit, schnell und konkret zu helfen. Es wird den Betroffenen mit Kleidung, Sachen des täglichen Bedarfs und durch Aufräumarbeiten geholfen.

Dabei kannst du helfen:

  • Bete für die betroffenen Menschen, die Region und den Wiederaufbau
  • Mithilfe bei Aufräumarbeiten
  • Spenden
  • Sachspenden

Wie kann ich helfen? Alles dazu, z.B. Kontaktmöglichkeiten und auch mehr Informationen/Updates und "Was wird gerade gebraucht" auf der Themenseite der Internetseite von To All Nations.

Direkt Spenden? Gerne hier (Direkt an To All Nation)!


Seit vielen Jahren arbeiten wir als Gemeinde vertrauensvoll mit verschiedenen christlichen Organisationen und Werken im In- und Ausland zusammen. Um in dieser herausfordernden Zeit Menschen in Not gezielt helfen zu können, möchten wir einigen Organisationen für ausgewählte Projekte eine Spende zukommen lassen

Durch die Mitarbeiter vor Ort sollen damit unter anderem eine Einrichtung für junge Erwachsene mit Behinderungen in Nordafrika, Menschen in den Flüchtlingslagern auf der Insel Lesbos und notleidende und kranke Menschen in Indien unterstützt werden.
Wenn Du dieses Anliegen mitträgst und gerne für diese Projekte spenden möchtest, freuen wir uns sehr!

Zeitraum: 16.-31. Mai
Bankverbindung Spendenkonto:
Evangelische Freikirche Heidenoldendorf-Hohenloh e.V.
IBAN: DE79 5206 0410 0000 8117 34
BIC: GENODEF1EK1
Evangelische Bank Kassel eG
Vermerk: Menschen in Not

Wenn eine Spendenbescheinigung erwünscht ist, bitten wir um Angabe der Mitgliedsnummer. Diese findet ihr im Gemeindeverzeichnis neben eurem Namen.

Bitte betet für die Menschen in Not, aber auch die Mitarbeiter vor Ort.

Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Evangelium nach Lukas 2,10f.

Was die Engel damals den Hirten ankündigten, gilt auch uns: Freude über die Ankunft eines Heilands. Einer, der Körper und Seele im Blick hat. Auch wenn sich heute über die Landesgrenzen hinaus die Hoffnung auf einen Impfstoff verdichtet, so ahnen wir, dass unser Leben mehr ist, als gesund und mobil zu sein.

Wir laden Sie zu einem Experiment ein. Testen Sie selbst, inwiefern Christus, der Heiland, Ihnen Fragen beantworten und Hoffnungen erfüllen kann.

Auf die wichtigen Fragen des Lebens kommt auch der Buchkalender LEBEN IST MEHR zu sprechen, an 365 Tagen im Jahr. Er will Denkanstöße geben und zum Weiterdenken anregen über das Woher und Wohin, über Gott und über sich selbst.

Wir freuen uns sehr, Ihnen den Buchkalender LEBEN IST MEHR 2021 und, falls gewünscht, auch die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers (2009) mit Detmold-Cover schenken zu dürfen.

Einfach diesem Link zur Internetseite der Evangelischen Freikirche in Hohenloh anklicken, runterscrollen, "Zum Geschenk" anklicken und da Ihre Adresse eintragen und abschicken! Und Los gehts!

WEIHNACHTSPÄCKCHEN

Wir sind so froh und dankbar, das so viele mitgemacht haben!

DANKE!

Es sind bei der Sammelaktion der beiden Freikirchen Heidenoldendorf und Hohenloh insgesammt 621 Päckchen zusammengekommen!

Damit werden wir vielen Kindern in Heimen und armen Familien in Ländern Osteuropas Freude schenken.

Ihr möchtet mehr darüber wissen? Alle nötigen Informationen, wie z.B. Videos, Berichte vom letzen Jahr und mehr dazu finden Sie auf der Internetseite der Bibel Mission (https://bibel-mission.de/weihnachtspaeckchen). An der Stelle findet ihr sicher auch in absehbarer Zeit die Nachberichte dann von diesem Jahr. Reinschauen lohnt sich!

 

Seit vielen Jahren unterstützen wir als Gemeinde die Bibelmission bei dem Projekt „Weihnachtspäckchen“. Auch in diesem Jahr sind wir wieder dabei und freuen uns schon auf den Stapel der Päckchen, der demnächst wieder bei uns wachsen wird. Noch liegen dort allerdings viele leere Kartons, die gerne abgeholt werden dürfen.
Die gepackten Päckchen können dann bis Sonntag, den 29. November abgegeben werden. Sammelschwerpunkte werden die Sonntage 22. und 29. November sein. Gerne können die Päckchen zum Gottesdienst mitgebracht werden, es ist aber auch möglich, diese ab sofort täglich von 17 bis 18 Uhr im Gemeindezentrum in Hohenloh beim Schlüsseldienst abzugeben.
Beim Packen der Päckchen ist es wichtig, einiges zu beachten, damit es keine Schwierigkeiten bei den Grenzübertritten gibt. Eine entsprechende Packliste könnt ihr hier herunterladen.

Zur Deckung der Kosten für den Transport bittet die Bibelmission um eine Spende von 5 € pro gepacktes Päckchen. Der Betrag kann in einem Umschlag zusammen mit dem Päckchen abgegeben werden oder als Spende auf das Konto der Bibelmission überwiesen werden. Verwendungszweck: WPA 400 440. https://bibel-mission.de/spenden

Ehrenamtliche Mitarbeiter aus unserer Gemeinde bringen diese Päckchen Anfang Dezember ins Lager der Bibelmission. Per LKW werden sie dann in die Einsatzländer transportiert, wo die Missionsteams die Päckchen an die Kinder verteilen.
Besonders in diesem Jahr wollen wir den Fokus in der Vorweihnachtszeit auf Menschen richten, die nicht unbeschwert Weihnachtsfreude erleben. Die Bibelmission erreicht mit Unterstützung von Missionsfreunden und Gemeinden seit vielen Jahren in Form von Weihnachtspäckchen und der frohen Botschaft von Weihnachten genau solche Personen – Kinder in Heimen und arme Familien in den Ländern Osteuropas.

Auch wenn in diesem Jahr vieles anders ist, können wir die Bibelmission dabei unterstützen und Nächstenliebe praktisch werden lassen. Die Teilnahme an der Aktion kann aber auch für uns segensreich wirken und Gelegenheiten bieten, über die Aktion mit Freunden, Kollegen und Nachbarn ins Gespräch über Weihnachten, Geschenke und die Bedeutung von Dankbarkeit und der Notwendigkeit des Teilens zu kommen.
Seid also dabei und packt Weihnachtspäckchen für die Kinder in Moldawien, Rumänien, Bulgarien, Weißrussland und die Ukraine oder beteiligt euch mit einer Spende. Denn in Ländern, in die eine Einfuhr von Päckchen nicht möglich ist, werden die Geschenke vor Ort eingekauft, zusammengestellt und bei Weihnachtsveranstaltungen an Kinder verteilt.

In diesem Jahr erhält außerdem jedes Kind zusammen mit seinem Weihnachtspäckchen eine Kinderbibel! Also; je mehr Päckchen wir packen, desto mehr Kinder erhalten die Chance auf das Wort Gottes in der eigenen Sprache!

WEIHNACHTSPÄCKCHEN

Wir sind so froh und dankbar, das so viele mitgemacht haben!

DANKE!

Es sind bei der Sammelaktion der beiden Freikirchen Heidenoldendorf und Hohenloh insgesammt 726 Päckchen zusammengekommen!

Damit werden wir vielen Kindern in Heimen und armen Familien in Ländern Osteuropas Freude schenken.

Ihr möchtet mehr darüber wissen? Alle nötigen Informationen, wie z.B. Videos, Berichte vom letzen Jahr und mehr dazu finden Sie auf der Internetseite der Bibel Mission (https://bibel-mission.de/weihnachtspaeckchen). An der Stelle findet ihr sicher auch in absehbarer Zeit die Nachberichte dann von diesem Jahr. Reinschauen lohnt sich!

 


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